Terpentin

«Learning from the Third Reich?» – zum Stand gegenwärtiger Architekturgeschichtsforschung in Deutschland

Pathmini Ukwattage
16.02.2015

Man sollte eigentlich annehmen können, dass in Deutschland bereits seit langer Zeit in der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit ein hohes Niveau an kritischem Bewusstsein herrscht. Ein Tagungsbesuch in jüngster Zeit hat mich daran zweifeln lassen.[1] Die folgenden Überlegungen möchten das Problem näher erläutern und auf die Fragwürdigkeit der Annahme hinweisen, eine zunehmende zeitliche Distanz zum NS-Erbe entbinde von einer kritischen Auseinandersetzung mit ihr.
  Die Frage, in welchem Verhältnis die ästhetische Moderne und politisch-totalitäre Regime zueinander stehen, verweist architekturgeschichtlich auf Giuseppe Terragni (Casa del Fascio, Como) und führt zu der Einsicht, dass moralisch-ethische, freiheitliche Werte und der Modernismus nicht genuin miteinander verknüpft sind. Auch wird eine umgreifende Untersuchung der programmatischen Strategien und Inkohärenzen, die den ideologischen Überbau des Nationalsozialismus formten, zeigen, dass sich innerhalb der NS-Ideologie Faschismus, Antisemitismus, Eugenik und Rassenlehre mit einem «grünen» Umweltprogramm vermählen liess, das mit den Schlagwörtern «biologisch nachhaltige Agrarwirtschaft», «Vegetarismus», «Tier- und Umweltschutz» nur allzu deutlich an gegenwärtige Diskussionen erinnert.
  Die Umwelt- und Agrarpolitik im Dritten Reich entsprang den ökologischen Visionen von Agrarminister und Reichsbauernführer (1933-42), Richard Walther Darré, dessen radikal rassistische Theorie zur Vormachtstellung der nordischen Rasse in seinem Buch Das Bauerntum als Lebensquell der Nordischen Rasse, 1929, ebenso nachzulesen war wie seine umweltpolitischen, sozialen Ambitionen hinsichtlich einer De-Urbanisierung der deutschen Gesellschaft, der Bekämpfung der Industrialisierung sowie der Stärkung der ländlichen Kleinbauern. Seine Visionen zu Rasse, deutscher Lebensform und Aufteilung von Land und Boden nährten die Pläne zur Germanisierung des Ostens und fanden Ausdruck in seinem sich schnell verbreitenden Slogan «Blut und Boden», der in zwei Worten die «rechtmässige Inbesitznahme» Osteuropas durch die Deutschen zu manifestieren vermochte.
  Die Instabilität des Verhältnisses von Werten, Idealen und ihren Trägern versagt es einem, etwas im einfachen Sinne als «gut» zu befinden, und verlangt darüber hinaus nach einer genauen Prüfung von Argumentationsstrukturen und ihrer inhärenten Logik. Wer die US-amerikanische Propagierung des International Style und seine Flaggschiffe der ausgeklügelten modernistischen Sprache der faschistischen Architektur von Italiens Rationalisten gegenüberstellt, kann den schmalen Grat erahnen, auf dem die symbolische Aufladung von gebauter Form stets balanciert.
  Ein weiteres Beispiel bietet sich in der Gegenüberstellung von Frank Lloyd Wrights «Prairie Houses» und den Theorien und Praktiken der Stuttgarter Schule. Während in beiden Fällen die Hinwendung zum Wohnhaus, die Ausformulierung einer Formensprache und deren ideologische Aufladung signifikant sind, spricht der amerikanische Architekt am Ende des 19. Jahrhunderts vom Einzelhaus als Keim und Verkörperung einer neuen Demokratie, wohingegen es ein prominenter Vertreter der Stuttgarter Schule, Paul Schmitthenner, mit seinem Konzept zur «Siedlung» als einzig wahrem Instrument zur Schaffung von Heimat und Gemeinschaft für das deutsche Volk 1944 auf Adolf Hitlers sogenannte «Gottbegnadeten-Liste» schaffte. Neben Schmitthenner, ab 1918 Ordinarius für Baukonstruktion und Entwerfen, dienten als lehrende und praktizierende Architekten an der Architekturabteilung der TU Stuttgart, deren Baustil und Lehre bis 1945 als «erste» Stuttgarter Schule[2] bezeichnet wird, weiterhin u.a. Paul Bonatz, Heinz Wetzel, Wilhelm Tiedje, Martin Elsaesser dem nationalsozialistischen Regime und arbeiteten an einer anti-urbanen, anti-monumentalen, traditionalistischen, sich natürlicherweise aus dem Ort entfaltenden «Stadtbaukunst», die sich als das dem deutschen Wesen Eigentümliche und dieses zugleich Bewahrende zu verkaufen wusste.

schmitthennerAbb. 1


  Die bauliche Programmatik in Deutschland unmittelbar vor und nach der Machtergreifung der Nazis stellte sich ein stückweit anders dar als im faschistischen Italien. Einerseits wurde moderne Architektur per se als entartet verabsolutiert und einem bekämpfenswürdigen kosmopolitischen Ethos zugerechnet, andererseits fand man nicht so schnell zu dem einen Stil, der fähig gewesen wäre, den Nationalsozialismus mit seinen konfligierenden Ideologien umfassend zu repräsentieren. Auf öffentlicher Ebene suchte das NS-Regime nach der heroischen, präsentischen Geste, die der Überlegenheit der deutschen Volksgemeinschaft Evidenz verlieh, während gleichwohl versucht wurde, den Bedrohungen – Industrialisierung in Produktion und Kriegsführung, Urbanisierung etc. – der traditionellen Gesellschaft und ihrem Bedürfnis nach Sicherheit, Stabilität und Bodenständigkeit mit dem Heimatstil Rechnung zu tragen. Neben stilistischen Synkretismen, wie beispielsweise Herbert Rimpls neo-klassizistischer, Heimatstil und Funktionalismus vermengender Heinkel-Fabrik (Oranienburg, 1936), beherrschte anfänglich die Polarität von Neoklassizismus und Heimatschutzarchitektur die ideologischen Lager: «This initial stylistic dichotomy reflected, in a perverse form, the ideological division that had permeated the history of the Modern Movement – the split identified […] as the opposition between the utilitarian, universal standards of industrial production (reified in Neo-Classical form) and a basic Christian desire to return to the rooted values of an agrarian craft economy»[3], wie Kenneth Frampton die Zweischneidigkeit der Moderne auf den Punkt bringt.
  Letzteren Weg verfolgten nicht zuletzt die Protagonisten der ersten Stuttgarter Schule, die sich in Lehre und Praxis Handwerkskunst, Bodenständigkeit, Mass, ortsbezogene Materialwahl und vor allem ein Anknüpfen an regionale Bautraditionen sowie eine organische Auffassung des Verhältnisses von Natur und Architektur bzw. Stadt auf die Fahnen schrieben. Die Polemik und Hetze gegen die Vertreter des Neuen Bauens und die Kultivierung eines völkischen, nationalistischen, fremdenfeindlichen Gedankenguts, wie sie Schmitthenner – «Ideologe der Schule», ab 1933 Mitglied der NSDAP und erster Baumeister des Reiches vor Albert Speer – in seinen Publikationen bereits ab 1932 vorantrieb, rückt die Theorien der Stuttgarter Schule ideologisch an Richard Walther Darrés «Blut und Boden»-Kultur und seine anti-urbanistischen und umweltpolitischen Bestrebungen heran, insofern sie das theoretische Gerüst für die Alternative zu Speers späterem sterilisiertem Neo-Klassizismus bildet.

  Unter dem Titel «Neue Tradition» firmiert ein von der TU Dresden (Lehrstuhl für Baugeschichte) initiiertes Forschungsprojekt, das unter der Beschreibung einer antimodernen Moderne traditionelle Wohn- und Städtebau-Konzepte – darunter Heimatschutzarchitektur und die Stuttgarter Schule – in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts untersucht und dabei die These vorwegschickt, in den «typisierenden Konzepten und Systemen» wäre ihre Modernität aufzusuchen, die sie zur «Architektur für eine mobile, beschleunigte Gesellschaft» befähige.[4]
  Die Aufsätze zur Tagung der Forschungsgruppe 2007 in Dresden erschienen 2009 in der Publikation Neue Tradition. Konzepte einer antimodernen Moderne in Deutschland von 1920 bis 1960. Sechs der 13 Beiträge beschäftigen sich explizit mit der Stuttgarter Schule – und gebärden sich zum Teil als Verteidigungsschriften einiger Akteure wie Paul Schmitthenner und Heinz Wetzel, die trotz ihrer nationalsozialistischen Gesinnung auf architektonischem Gebiet Würdigung zu erfahren hätten. So bezeichnet der Herausgeber Kai Krauskopf sie auch mitleidig als «Verlierer» einer deutschen Baugeschichte des 20. Jahrhunderts, die zwar «vor dem Ersten Weltkrieg erfolgreich [starteten], in den 1920er Jahren mit dem Neuen Bauen [stritten], auf Alleingeltung zu NS-Zeit [hofften], um kaum zehn Jahre später vor der Zweiten Moderne die Waffen [strecken zu müssen].»[5] In diesem Sinne heisst der Aufsatz von Wolfgang Voigt, der dritte im Band, denn auch «Im Kern modern? Eine Verteidigung Paul Schmitthenners». Darin beschreibt der Autor mit dem Ziel, Schmitthenners Modernität zu belegen, einige seiner Wohnhaus-Entwürfe, die in Anlehnung an Goethes Gartenhaus – von Voigt als «Urhütte des deutschen Bürgertums» begriffen – auf ein «archetypisches ‹Haus an sich›» rekurrieren, eine von Schmitthenner als «Typ» bezeichnete «‹letzte beste Form› für immer wiederkehrende gleiche Bedürfnisse».[6] Angesichts eines Adolf Hitler gewidmeten Hauses der Stuttgarter Kochenhofsiedlung, die 1933 mithilfe des NS-Bürgermeisters unter der Leitung Schmitthenners realisiert werden konnte, bekundet Voigt seine Fassungslosigkeit gegenüber dem «Sprung [in der Karriere seines ‹Klienten›] von den Häusern Goethes und Stifters zu einem Hitler gewidmeten Haus».[7]

kochenhofAbb. 2

Dabei nennt er die Einlassung «des Bürgers Schmitthenner» mit den Nazis lapidar eine «Liason», wobei es sich wohl um eine opportunistische Phase handelte, die nur bis 1934 anhielt (obwohl Schmitthenner bis 1945 Mitglied der Partei blieb). Den Grund für die zeitliche Einschränkung nennt Voigt selbst: «[…] 1934 war klar, dass er gescheitert war – der neue erste Mann in der Architektur wurde Albert Speer und nicht Paul Schmitthenner.»[8] So überzeugt der Versuch des Autors nicht wirklich, Schmitthenner wegen seines dezenten Rückzugs, der Kritik gegenüber dem Monumentalismus Albert Speers und der mittlerweile etablierten Staatsarchitektur zu entlasten, lagen doch seine anfänglichen Ambitionen darin, die «gesamte Baukultur autoritär [zu] durchdringen und in seinem Sinne gesund» zu machen.[9] Auch die von Schmitthenner am Bau angebrachten, aber «auffallend früh zwischen 1939 und 1941» gelöschten Hakenkreuze in seinen Entwürfen zur Technischen Hochschule Linz lässt Vogt nicht unerwähnt.[10] Die Beiträge der durch die Thyssen-Stiftung geförderten Publikation lesen sich in einigen Punkten auffallend kohärent: Allen Autoren mangelt es an kritischer Distanznahme zum Gegenstand, dieser wird unreflektiert umarmt und in ein «gutes Licht gerückt»; die Einlassung der Architekten mit den Nazis wird meist euphemistisch umschifft oder mit abstrusen Erklärungsmodellen gerechtfertigt; und es scheint einhellig der Trugschluss zu bestehen, dass der Grad an Modernität, der den Entwürfen nachgewiesen werden kann, für die ethisch-moralische Beurteilung bestimmend sei, nach dem Motto: Wer modern ist, kann nicht gleichzeitig faschistisch sein.
  Jenseits einer Kritik am versöhnlichen Tonfall und der ehrenrettenden Rhetorik dieser Aufsätze muss in erster Linie ein fundamentales Versäumnis dieses Forschungsprojekts artikuliert werden: Die NS-Vergangenheit der Stuttgarter Schule zu benennen und bestenfalls in ihren Etappen und Ausprägungen über sie zu berichten, scheint zu genügen. Aber wäre es, im Kontext der Historiographie des Nationalsozialismus nicht eher geboten, die Programme und Entwürfe von ihrem politischen Kontext eben nicht radikal abzutrennen und stattdessen das Verhältnis von Form und NS-Ideologie explizit aufeinander zu beziehen? Anders ausgedrückt: Gilt es nicht zu fragen, ob es Aspekte und Elemente der Heimatschutzarchitektur und der Entwürfe der Stuttgarter Schule gibt, die sich als eine «symbolische Form der nationalsozialistischen Gewaltsystematik» zu erkennen geben, ob also die «Gewaltsamkeit als eine Struktur» der Werke auszumachen ist? Eine Untersuchung für die man Max Imdahls Analyse der Arno-Breker-Plastiken als Vorbild nehmen könnte.[11] Obwohl in der Einführung von Kai Krauskopf noch auf die Funktion der Siedlungssystematik «im Hinblick auf die Germanisierung des Ostens»[12] hingewiesen wird, an welcher die Stuttgarter Schule beteiligt gewesen ist, lassen die Ergebnisse des Dresdner Forschungsvorhabens eine Untersuchung der wenn auch noch so feinen oder stillschweigenden Verbindungen zur «Blut-und-Boden-Doktrin» vermissen.
  Eine solche Problematisierung lehnt das Forschungsprojekt dezidiert ab, wenn ein Zusammenhang zwischen dem von den Architekten affirmierten ideologischen Gehalt ihrer Konzepte und der «konkreten Stadtbaukunst» vehement negiert wird. Somit ist auch die Behauptung von Elke Sohn in ihrem Aufsatz «Städtebau der Stuttgarter Schule: Heinz Wetzel», die Stuttgarter Schule könne nicht faschistisch genannt werden, nicht tragfähig, da im Rahmen der Publikation einer solchen Fragestellung überhaupt nie nachgegangen wird.
  Die Betrachtungen erschöpfen sich leider darin, die Konzepte der Stuttgarter Architekten isoliert von ihrem Entstehungshintergrund zu analysieren, um ihnen den rechtmässigen Platz in der Architekturgeschichte und darüber hinaus sogar Relevanz für die Gegenwart zusprechen zu können, wie sie Elke Sohn für Heinz Wetzels Stadtbaukunst in ihrem Beitrag zu reklamieren sucht. So fragt die Autorin nach «interessante[n] baukünstlerische[n] Ansätze[n] und Begründungen» und stellt abschliessend fest, dass sich in der Theorie Wetzels bis heute Anregungen für die Stadtbaukunst finden lassen.[13] Doch angesichts dieser unkritischen, zu Relativierungen neigenden Auseinandersetzung mit den Konzepten und Entwürfen der Stuttgarter Schule während des Dritten Reichs erscheint die Aufforderung, ihre Ideen und Theorien für unsere Gegenwart fruchtbar zu machen, ganz und gar abwegig. Wenn die Autorin sich des Weiteren dafür ausspricht, dass «[…] innerhalb eines architektonischen Diskurses die architektonischen Fragen im engeren Sinne interessieren und die Architektur als eigene Disziplin Wertschätzung erfahren [sollte]»,[14] macht es sich die Forscherin nicht nur leicht, sondern ignoriert zudem die Tatsache, dass Architektur überhaupt erst in Wechselwirkung mit ihrem Kontext entsteht, weshalb ihr wichtige Aspekte ihres Gegenstandes durch Ausschluss dieser Dimension notwendig verschlossen bleiben.
  Obwohl sie richtigerweise am Ende bemerkt, dass gleiche Architektursprachen sowohl in demokratischen wie auch in faschistischen und diktatorischen Programmen instrumentalisiert wurden, zieht sie dennoch die falschen Schlüsse aus dieser Beobachtung: Dies legitimiert gerade nicht dazu, den (politischen) Kontext ganz auszublenden, auch nicht, den Gegenstand aus diesen Verflechtungen heraus zu erklären, sondern verlangt vielmehr, die Einsicht zu beherzigen, dass ein Ausspielen von Werk gegen Kontext – wie auch umgekehrt – notwendig blind macht.

[1] Bei der besuchten Tagung handelt es sich um das Symposium Ort und Ortsbezug in der Architektur. Geschichte und Theorie des kontextuellen Bauens seit der Renaissance, ausgerichtet von der Fakultät für Architektur, Hochschule München, in Kooperation mit dem gta der ETH Zürich, vom 20. bis 22. November 2014. Der dort zu hörende erschreckend unkritische Vortrag von Kai Krauskopf, der sich mit Heinz Wetzels Städte- und Siedlungsplanung befasste, gab den Anlass zu weiteren Recherchen zur gegenwärtigen Forschung auf diesem Gebiet.
[2] Nach 1945 spricht man gemeinhin von der «zweiten» Stuttgarter Schule, die wesentlich einen Wechsel in der personalen Besetzung erfuhr.
[3] Kenneth Frampton, Modern Architecture. A Critical History, London 42007, S. 216.
[4] Vgl. http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_architektur/ibad/neue_tradition/ (abgerufen am 09.02.2015).
[5] Neue Tradition. Konzepte einer antimodernen Moderne in Deutschland von 1920 bis 1960, hrsg. v. Kai Krauskopf/Hans-Georg Lippert/Kerstin Zaschke, Dresden 2009, S. 7.
[6] Wolfgang Voigt, «Im Kern modern? Eine Verteidigung Paul Schmitthenners», in: Neue Tradition 2009, S. 69–95, hier S. 76.
[7] Voigt 2009, S. 89.
[8] Ebd., S. 90.
[9] Ebd.
[10] Ebd., S. 92.
[11] Max Imdahl, «Pose und Indoktrination. Zu Werken der Plastik und Malerei im Dritten Reich», in: Reflexion, Theorie Methode. Gesammelte Schriften, Bd. 3, hrsg. v. Gottfried Boehm, S. 575–590, S. 579.
[12] Neue Tradition 2009, S. 11.
[13] Vgl. Elke Sohn, «Städtebau der Stuttgarter Schule: Heinz Wetzel», in: Neue Tradition 2009, S. 97–120, hier S. 118.
[14] Ebd.

Abb. 1
Paul Schmitthenner, Haus Am Fischtal, Berlin, 1928.

Abb. 2
Paul Schmitthenner, Heinz Wetzel, Kochenhofsiedlung, von Südosten, Eröffnung und Blick in den Straßenraum der Hermann-Pleuer-Straße, Stuttgart, 1933.

Pathmini Ukwattage ist Kunsthistorikerin und derzeit Doktorandin an der Universität Basel.